SIMONE KERMES – VITA

Simone Kermes zählt zu den markantesten Sängerpersönlichkeiten ihrer Generation. Ihre außergewöhnliche Virtuosität, expressive Intensität und unverwechselbare Bühnenpräsenz machen sie zu einer international gefeierten Interpretin. Sie gastiert an bedeutenden Opern- und Konzerthäusern weltweit – von New York und Sydney bis Madrid, Lissabon und zum Theater an der Wien.

Im Zentrum ihres künstlerischen Wirkens steht der Konzertbereich. Simone Kermes entwickelt eigene Musikprojekte und Konzeptalben, für deren künstlerische Konzeption und Produktion sie selbst verantwortlich zeichnet. Dabei überwindet sie mühelos stilistische Grenzen: Barock, Klassik, Oper, Filmmusik, Pop und Crossover verbinden sich zu einer lebendigen, zeitlosen Musiksprache. Ihre Aufnahmen erreichen regelmäßig Spitzenpositionen in den Klassik- und Pop-Charts.

Mit dem 2026 erschienenen Album „La Luce“ öffnete sie ein neues Kapitel ihres künstlerischen Weges. Die sehr persönliche Auswahl führt vom Barock bis zur Filmmusik und vereint Werke, die sie über viele Jahre begleitet haben. „La Luce“ ist zugleich Rückblick und Aufbruch – ein musikalisches Bekenntnis zu Licht, Wandlung und innerer Wahrheit.

PRESSESTIMMEN

„Mutiger sängerischer Zugriff, der mit allen Konventionen bricht.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Passionierte Grenzgängerin.“
FONO FORUM

„Ihre Stimme packt und verzaubert.“
Pizzicato · Supersonic Award

Ebenfalls 2026 gab Simone Kermes mit Georg Friedrich Händels „Alcina“ an der Musikhochschule Lübeck ihr Regiedebüt. In ihrer Inszenierung verband sie Stimme und Szene, Interpretation und Handlung sowie musikalische Erfahrung mit einer neuen visuellen Perspektive. Die Arbeit mit den jungen Sängerinnen und Sängern wurde dabei zu einem zentralen Bestandteil ihrer künstlerischen Vision.

Für ihre Arbeit wurde Simone Kermes vielfach ausgezeichnet. Sie ist Trägerin des Mendelssohn-Preises und des Bach-Preises, erhielt den Echo Klassik als „Sängerin des Jahres“ sowie einen weiteren Echo Klassik für die „Operneinspielung des Jahres“. Für Mozarts „Così fan tutte“ wurde sie zudem mit dem renommierten russischen Opernpreis „Die Goldene Maske“ geehrt.

2017 gründete sie ihr eigenes Orchester Amici Veneziani und die Künstleragentur Arcadia Musica GmbH. Damit verbindet sie künstlerische Unabhängigkeit mit unternehmerischer Verantwortung und entwickelt Projekte, die ihre persönliche Handschrift tragen.

Als Mentorin an der HMT Leipzig und in internationalen Meisterklassen widmet sie sich mit großer Leidenschaft der Förderung junger Stimmen und Künstlerpersönlichkeiten. Mit ihrem neuen immersiven Format „Voce di Luce“ erweitert sie ihre Arbeit um einen Raum, in dem Stimme, Atem, Schwingung und Stille zu einer persönlichen Erfahrung werden.

Heute steht Simone Kermes für eine Kunst in ständiger Bewegung – als Sängerin, Regisseurin, Mentorin, Unternehmerin und kreative Gestalterin neuer musikalischer Welten.

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